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REGULATORY TOOLS / MACOMP

MaComp: Was muss im Betrieb tatsächlich funktionieren?

Diese Checkliste übersetzt zentrale Module der BaFin-MaComp in prüfbare Fragen. Jede Karte trennt die Anforderung, ihren Zweck und die sichtbare Umsetzung im Betrieb. Sie können den Bearbeitungsstand markieren – ohne personenbezogene Eingaben oder Speicherung.

Fünf Arbeitsbereiche, 18 Leitfragen

Wählen Sie den Bereich oder gehen Sie die Liste von oben nach unten durch. „Betrieblich nachgewiesen“ ist Ihre interne Arbeitsmarkierung, keine Aussage über eine Prüfung durch die BaFin.

Die Prüfpfade sind redaktionelle Umsetzungsbeispiele. Zuständigkeiten und Nachweise sind an Ihr Geschäftsmodell und die tatsächlich anwendbaren Anforderungen anzupassen.

Rahmen & Verantwortung

AT 3 · S. 9–10

Anwendungsbereich und Proportionalität

Anforderung

Bestimmen Sie, welche MaComp-Module für Tätigkeit, Institut, Kundengruppe und Standort tatsächlich gelten.

Warum

Ohne Geltungsprüfung können Pflichten fehlen oder auf das falsche Geschäftsmodell übertragen werden.

Erwartung im Betrieb

Pflichtenmatrix mit begründeten Ausnahmen, verantwortlicher Stelle und erneuter Prüfung bei neuen Produkten oder Ländern.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Neues Geschäftsmodell, Dienstleistung, Kundensegment oder Vertriebsland.
Typische Zuständigkeit
Geschäftsleitung und Compliance.
Möglicher Nachweis
Versionierte Anwendbarkeitsmatrix mit Begründung und Freigabe.
Typische Lücke
Eine Ausnahme wird behauptet, aber nicht begründet oder nach einer Änderung erneut geprüft.
AT 4 · S. 11

Verantwortung der Geschäftsleitung

Anforderung

Ordnen Sie die Überwachung der Organisation einem Leitungsmitglied zu; die Gesamtverantwortung bleibt bei der Leitung.

Warum

Delegation und Auslagerung dürfen keine Verantwortungslücke schaffen.

Erwartung im Betrieb

Beschlossene Zuständigkeiten, Leitungsberichte, Entscheidungen zu Mängeln und nachverfolgte Abhilfen.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Organisationsaufbau, wesentliche Änderung oder festgestellter Mangel.
Typische Zuständigkeit
Geschäftsleitung; benanntes zuständiges Mitglied.
Möglicher Nachweis
Geschäftsverteilung, Sitzungsprotokolle, Berichte und Maßnahmenverfolgung.
Typische Lücke
Berichte erreichen die Leitung, ohne Entscheidung oder Frist für die Abhilfe.
AT 5; AT 9 · S. 11; 16

Partner und Auslagerungen

Anforderung

Klären Sie bei mehreren Unternehmen und ausgelagerten Tätigkeiten, wer welche Kunden- und Kontrollpflicht erfüllt.

Warum

Eine geteilte Leistungskette kann zu unbeaufsichtigten Übergängen führen.

Erwartung im Betrieb

Verträge, Schnittstellen, Ansprechpartner, Kontrollrechte und Eskalation bei erkennbaren Pflichtverstößen.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Gemeinsame Leistungserbringung oder Auslagerung eines relevanten Schritts.
Typische Zuständigkeit
Fachverantwortliche, Auslagerungssteuerung und Compliance.
Möglicher Nachweis
Schnittstellenmatrix, Vertrag, Kontrollbericht und Eskalationsnachweis.
Typische Lücke
Ein Partner bearbeitet einen Vorgang, aber niemand überwacht die Übergabe.
AT 6; AT 8 · S. 11–16

Organisation, Kontrollen und Aufzeichnungen

Anforderung

Richten Sie angemessene Verfahren, Ressourcen, Kontrollen und nachvollziehbare Aufzeichnungen ein.

Warum

Eine Policy allein belegt keine wirksame Durchführung.

Erwartung im Betrieb

Prozessverantwortliche, Selbstkontrollen, unabhängige Stichproben, Kontrollnachweise und Korrekturverfolgung.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Neuer oder geänderter Kundenprozess, Systemwechsel oder Kontrollbefund.
Typische Zuständigkeit
Prozessverantwortliche und unabhängige Kontrollfunktion.
Möglicher Nachweis
Arbeitsanweisung, Stichprobe, Aufzeichnung und dokumentierte Korrektur.
Typische Lücke
Der Sollprozess ist beschrieben, wird aber im System nicht erzwungen oder überprüft.

Kontrolle & Menschen

BT 1 · S. 17–38

Wirksame Compliance-Funktion

Anforderung

Richten Sie eine dauerhafte, risikobasierte und angemessen unabhängige Compliance-Funktion ein.

Warum

Sie erkennt Lücken früh, berät das Geschäft und berichtet an die Leitung.

Erwartung im Betrieb

Regelmäßige Risikoanalyse, Prüfplan, Beratung bei neuen Abläufen, Berichte und nachverfolgte Maßnahmen.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Jährliche Risikoanalyse sowie neue Produkte, Kanäle oder Regeländerungen.
Typische Zuständigkeit
Compliance-Funktion und Geschäftsleitung.
Möglicher Nachweis
Risikoanalyse, Überwachungsplan, Beratungsvorgang, Bericht und Mängelregister.
Typische Lücke
Die Funktion wird erst nach Produktstart einbezogen oder Feststellungen bleiben offen.
BT 2 · S. 38–42

Persönliche Geschäfte

Anforderung

Erfassen und überwachen Sie einschlägige Mitarbeitergeschäfte und Zugriffe auf vertrauliche Informationen.

Warum

Eigeninteressen und Informationsvorsprünge können Kunden oder Marktteilnehmer schädigen.

Erwartung im Betrieb

Definierte relevante Personen, Melde- und Freigabewege, Überwachung und prüfbare Dokumentation.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Relevante Person handelt privat oder erhält sensible Informationen.
Typische Zuständigkeit
Compliance und zuständige Personal- beziehungsweise Fachstelle.
Möglicher Nachweis
Liste relevanter Personen, Meldung, Freigabe und Kontrollspur.
Typische Lücke
Zugriffsrechte ändern sich, die Überwachung der betroffenen Personen aber nicht.

Kunden & Produkte

BT 3 · S. 42–62

Klarheit der Kundeninformation

Anforderung

Gestalten Sie Informationen und Marketing redlich, eindeutig, aktuell und nicht irreführend.

Warum

Eine attraktive Darstellung darf Kosten oder Risiken nicht überdecken.

Erwartung im Betrieb

Freigabe von Webtexten und Kampagnen, Abgleich mit Produktunterlagen, Versionierung und laufende Aktualisierung.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Neue oder geänderte Website, Anzeige, Produktbeschreibung oder Kampagne.
Typische Zuständigkeit
Produktverantwortliche, Marketing und Compliance.
Möglicher Nachweis
Freigabeversion, Abgleich von Chancen, Kosten und Risiken sowie Archiv.
Typische Lücke
Ein Marketingversprechen widerspricht dem Vertrag oder verschweigt eine wesentliche Einschränkung.
BT 4 · S. 62–66

Bestmögliche Ausführung

Anforderung

Legen Sie für Kundenaufträge nachvollziehbare Ausführungsgrundsätze und Auswahlkriterien fest.

Warum

Der Ausführungsweg beeinflusst Preis und Ergebnis für den Kunden.

Erwartung im Betrieb

Vergleich der relevanten Plätze und Faktoren, Prüfung der Ausführungsqualität und dokumentierte Anpassungen.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Neuer Ausführungsplatz, veränderte Kosten oder auffällige Ausführungsergebnisse.
Typische Zuständigkeit
Handel beziehungsweise Ordermanagement und Compliance.
Möglicher Nachweis
Ausführungsgrundsätze, Qualitätsauswertung und begründete Auswahländerung.
Typische Lücke
Ein Ausführungsweg bleibt unverändert, obwohl Qualität oder Kosten sich verschlechtern.
BT 5 · S. 66–89

Produktfreigabe und Zielmarkt

Anforderung

Bestimmen und prüfen Sie Zielmarkt, Vertriebsstrategie und Rückmeldungen aus dem tatsächlichen Vertrieb.

Warum

Ein Produkt kann für einzelne Kundengruppen ungeeignet sein, auch wenn es technisch handelbar ist.

Erwartung im Betrieb

Freigabe vor Vertrieb, Datenfluss zwischen Hersteller und Vertrieb, Abgleich und Überprüfung bei Abweichungen.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Produktfreigabe, neuer Vertriebsweg oder Hinweise auf Vertrieb außerhalb des Zielmarkts.
Typische Zuständigkeit
Produktgremium, Hersteller- oder Vertriebsverantwortliche und Compliance.
Möglicher Nachweis
Zielmarktentscheidung, Vertriebsparameter, Rückmeldedaten und Review.
Typische Lücke
Ein Negativzielmarkt ist dokumentiert, wird im Vertriebssystem aber nicht berücksichtigt.
BT 6 · S. 89–111

Angemessenheit im beratungsfreien Geschäft

Anforderung

Prüfen Sie dort, wo erforderlich, Kenntnisse und Erfahrung; gestalten Sie Hinweise und Ausnahmen korrekt.

Warum

Kunden sollen verstehen, ob sie die Risiken eines Produkts einschätzen können.

Erwartung im Betrieb

Produkt- und Kundenfragen, belastbare Daten, wirksame Warnungen, Aufzeichnungen und getestete Systemlogik.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Beratungsfreie Dienstleistung mit prüfpflichtigem Produkt oder unzureichenden Kundendaten.
Typische Zuständigkeit
Onboarding- und Produktverantwortliche mit Compliance.
Möglicher Nachweis
Fragebogenlogik, Kundendaten, Warnung, Ausnahmeentscheidung und Testprotokoll.
Typische Lücke
Eine Warnung erscheint, aber der Anlass oder ihr Zugang ist nicht nachvollziehbar.
BT 7 · S. 111–145

Geeignetheit in Beratung und Verwaltung

Anforderung

Ermitteln und berücksichtigen Sie Kenntnisse, Erfahrung, finanzielle Verhältnisse und Anlageziele.

Warum

Empfehlungen und Portfolioentscheidungen müssen zum jeweiligen Kunden passen.

Erwartung im Betrieb

Plausible und aktualisierte Daten, Produktabgleich, dokumentierte Entscheidung sowie erforderliche Geeignetheitserklärung.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Beratung, Portfolioentscheidung oder wesentliche Änderung von Kunde oder Produkt.
Typische Zuständigkeit
Beratende beziehungsweise Portfoliomanagement; Compliance überwacht.
Möglicher Nachweis
Aktuelles Kundenprofil, Abgleich, Entscheidungsgrund und gegebenenfalls Geeignetheitserklärung.
Typische Lücke
Eine Empfehlung stützt sich auf veraltete Daten oder ignoriert eine erkennbare Risikogrenze.

Anreize & Feedback

BT 8 · S. 145–159

Vergütung und Vertriebsziele

Anforderung

Richten Sie Vergütung so aus, dass Kundeninteressen nicht durch Absatzdruck verdrängt werden.

Warum

Anreize können Produktwahl und Verhalten im Kundenkontakt verzerren.

Erwartung im Betrieb

Vergütungsgrundsätze, Prüfung variabler Komponenten, Überwachung und Anpassung problematischer Ziele.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Neue Bonusregel, Verkaufsziel oder geänderte individuelle Vergütung.
Typische Zuständigkeit
Geschäftsleitung, Personal- und Vertriebsleitung mit Compliance.
Möglicher Nachweis
Freigabe der Vergütungsstruktur, Interessenkonfliktprüfung und Wirkungsanalyse.
Typische Lücke
Ein Ziel belohnt Absatz trotz Beschwerden oder ungeeigneter Produkte.
BT 9; BT 10 · S. 159–164

Konflikte und Zuwendungen

Anforderung

Erkennen Sie Staffelprovisionen als möglichen Konflikt und führen Sie die einschlägigen Zuwendungsnachweise.

Warum

Drittvorteile und progressive Provisionen können die Unabhängigkeit der Auswahl beeinflussen.

Erwartung im Betrieb

Konfliktregeln sowie Zuwendungs-, Verwendungs- und Maßnahmenverzeichnis, soweit einschlägig.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Staffelprovision oder sonstiger Drittvorteil im einschlägigen Geschäft.
Typische Zuständigkeit
Vertrieb beziehungsweise Finance und Compliance.
Möglicher Nachweis
Konfliktanalyse, erforderliche Verzeichnisse und Nachweis der Behandlung.
Typische Lücke
Vorteile sind verbucht, aber nicht mit Produktwahl und Kundeninteresse abgeglichen.
BT 11 · S. 164–168

Qualifikation der Mitarbeiter

Anforderung

Stellen Sie die für Aufgaben und Beratung erforderlichen Kenntnisse sicher; beachten Sie Zusatzanforderungen für Compliance.

Warum

Auch ein guter Prozess scheitert, wenn zuständige Personen ihn nicht beherrschen.

Erwartung im Betrieb

Rollenprofile, Einarbeitung, Schulung, Wissensnachweise und Überprüfung bei Produkt- oder Regeländerungen.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Neue Rolle, Produktfamilie, regulatorische Änderung oder Qualifikationslücke.
Typische Zuständigkeit
Fachleitung und Personalentwicklung; Compliance für Compliance-Rollen.
Möglicher Nachweis
Rollenprofil, Schulungsplan, Wissensnachweis und Nachschulung.
Typische Lücke
Eine Person berät zu neuen Produkten, bevor ausreichende Kenntnisse belegt sind.
BT 12 · S. 168–172

Beschwerdemanagement

Anforderung

Erfassen, bearbeiten und analysieren Sie Beschwerden nachvollziehbar und zeitnah.

Warum

Beschwerden zeigen einzelne Schäden und mögliche systemische Schwächen.

Erwartung im Betrieb

Zugänglicher Beschwerdeweg, Register, Ursachenanalyse, Leitungsinformation und Rückkopplung in Prozesse.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Kundenbeschwerde oder Häufung ähnlicher Probleme.
Typische Zuständigkeit
Beschwerdestelle, Fachverantwortliche und Compliance.
Möglicher Nachweis
Register, Antwort, Ursachenanalyse, Maßnahme und Leitungsbericht.
Typische Lücke
Fälle werden einzeln geschlossen, ohne wiederkehrende Prozessfehler zu beheben.

Spezialfälle

BT 13 · S. 172–175

Komplexität und Ausführungsgeschäft

Anforderung

Prüfen Sie strukturierte Produkte auf Merkmale, die eine Ausnahme für reines Ausführungsgeschäft ausschließen können.

Warum

Ein vermeintlich einfaches Produkt kann schwer durchschaubare Risiken enthalten.

Erwartung im Betrieb

Produktklassifizierung vor Freigabe, dokumentierte Kriterien und korrekte Angemessenheitsstrecke.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Produktklassifizierung vor Freigabe eines strukturierten Schuldtitels oder einer Einlage.
Typische Zuständigkeit
Produktverantwortliche mit Compliance.
Möglicher Nachweis
Dokumentierte Komplexitätsprüfung und Zuordnung zur passenden Kundenstrecke.
Typische Lücke
Ein komplexes Produkt wird als ausnahmetauglich eingestuft, ohne seine Merkmale zu prüfen.
BT 14 · S. 175–181

Querverkäufe

Anforderung

Zeigen Sie Preise, Risiken und Wahlmöglichkeiten bei gekoppelten Angeboten verständlich und rechtzeitig.

Warum

Ein Bündel darf Kosten oder Nachteile einzelner Bestandteile nicht verschleiern.

Erwartung im Betrieb

Getestete Kundenansicht, getrennte Kosteninformationen, erkennbare Optionalität und Mitarbeiterschulung.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Bündelung einer Wertpapierdienstleistung mit einem weiteren Produkt oder Dienst.
Typische Zuständigkeit
Produkt- und Vertriebsverantwortliche mit Compliance.
Möglicher Nachweis
Getrennte Kosten- und Risikoansicht, Wahlmöglichkeiten und Test des Kundenflusses.
Typische Lücke
Ein optionaler Bestandteil erscheint als zwingend oder seine Einzelkosten bleiben verborgen.
BT 15 · S. 181–194

Informationsblätter

Anforderung

Erstellen und übergeben Sie erforderliche Informationsblätter rechtzeitig und zutreffend, soweit die Pflicht greift.

Warum

Kunden brauchen die wesentlichen Produktangaben vor ihrer Entscheidung.

Erwartung im Betrieb

Geklärte Erstellung, fachliche Freigabe, Versionssteuerung und Nachweis des rechtzeitigen Zugangs.

Prüfpfad im Betrieb
Wann prüfen?
Produktaufnahme oder Änderung eines Pflichtinformationsdokuments.
Typische Zuständigkeit
Produktverantwortliche, Rechtsfunktion und Vertrieb.
Möglicher Nachweis
Freigabe, gültige Version, Übergabezeitpunkt und Zugangsbeleg.
Typische Lücke
Ein veraltetes Blatt wird erst nach der Anlageentscheidung bereitgestellt.

Was macht die Umsetzung prüfbar?

Ein „umgesetzt“ sollte sich im Alltag zeigen. Prüfen Sie zu jeder Anforderung mindestens:

  • Wer trifft Entscheidungen, wer kontrolliert und wer darf eskalieren?
  • Welcher Ablauf läuft vor, während und nach dem Kundengeschäft?
  • Wo liegen Versionen, Freigaben, Stichproben und Korrekturmaßnahmen?
  • Was ändert sich bei neuen Produkten, Märkten oder Dienstleistern?

Quelle und Grenze

Quelle: BaFin-Rundschreiben 05/2018 (WA), Fassung geändert am 26.09.2024; das von Ihnen bereitgestellte Dokument umfasst 194 Seiten. Die Liste ist eine redaktionelle High-Level-Übersetzung und weder eine vollständige Pflichtenliste noch eine aufsichtsrechtliche Bestätigung. Prüfen Sie vor produktiver Nutzung die aktuelle Fassung und die für Ihr Institut maßgeblichen Regeln.

BaFin · MaComp (Fassung 26.09.2024) ↗

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