erlaubnisantrag.comRegulatory Pathfinder
DEEN
REGULATORY TOOLS / APPLICATION DOSSIER

Erlaubnisantrag · Einreichungscheckliste nach § 15 WpIG

Prüfen Sie Ihr Antragspaket für Wertpapierdienstleistungen nach § 15 WpIG: vom beantragten Erlaubnisumfang über Kapital und Organisation bis zu Formularen und Einreichung.

20 Antragsprüfungen in fünf Schritten

Der Status zeigt nur Ihren Arbeitsstand in dieser Browseransicht; Eingaben und Dateien werden weder versendet noch gespeichert. „Unterlagen vorbereitet“ bedeutet weder Vollständigkeit noch eine positive Erlaubnisentscheidung.

01 / Erlaubnisumfang

Merkblatt 1.1–1.5; 3.2 a

Tätigkeiten und Instrumente

Was wird gefordert?

Alle beantragten Wertpapierdienstleistungen und relevanten Neben- und Eigengeschäfte präzise einordnen.

Warum?

Der Erlaubnisumfang muss das tatsächliche Geschäftsmodell abdecken.

Erwarteter Inhalt

Tätigkeitsmatrix je Kundengruppe, Finanzinstrument, Vertragspartei und tatsächlichem Ablauf; Handels- und Anlagebuch abgrenzen, soweit einschlägig.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Neue Funktion, Produkt oder Handel auf eigene Rechnung.
Typische Zuständigkeit
Gründerteam / Recht.
Möglicher Nachweis
Produktfluss und Tätigkeitsmatrix.
Typische Lücke
Marketingbegriff und rechtliche Tätigkeit stimmen nicht überein.
Merkblatt 2

Ausnahmen und alternativer Zugang

Was wird gefordert?

Mögliche Ausnahmen oder EWR-Zugangswege begründet prüfen.

Warum?

Eine Ausnahme darf nicht aus einem Schlagwort oder einer einzelnen Tätigkeit abgeleitet werden.

Erwarteter Inhalt

Dokumentierte Subsumtion mit Voraussetzungen, Grenzen und Auswirkungen von Kombinationen; offene Fragen kenntlich machen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Berufung auf Haftungsdach, Vermittlerausnahme oder Passporting.
Typische Zuständigkeit
Recht / Geschäftsleitung.
Möglicher Nachweis
Begründungsvermerk mit Normbezug.
Typische Lücke
Ausnahme wird für das gesamte Modell angenommen, obwohl nur ein Teil erfasst ist.
Merkblatt 1.1; 3.1.1

Institutsart und Kapitalpfad

Was wird gefordert?

Klein, mittel oder groß sowie Kundengeld-/Wertpapierzugriff und Eigenhandel berücksichtigen.

Warum?

Die Einstufung steuert Kapital und Organisationsanforderungen.

Erwarteter Inhalt

Begründete Einstufung, beantragte Erlaubnisbeschränkungen und Herleitung der Kapitalanforderung.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Änderung von Verwahrung, Eigengeschäft oder Volumen.
Typische Zuständigkeit
Finance / Recht.
Möglicher Nachweis
Einstufungsrechnung und Entscheidung.
Typische Lücke
Kapitalbetrag wird ohne Bezug auf Tätigkeit und Kundengeldzugriff übernommen.

02 / Antragsteller, Kapital und Beteiligungen

Merkblatt 3.2 a–b; VO 2017/1943 Art. 1

Antragsteller und Gesellschaft

Was wird gefordert?

Identität, Sitz, Rechtsform, Kontaktdaten und beantragten Umfang angeben.

Warum?

Die Aufsicht muss den Antragsteller und das geplante Geschäft eindeutig zuordnen können.

Erwarteter Inhalt

Antragsformular, aktuelle Stammdaten, Registerauszug oder beglaubigte Gründungsunterlagen, Satzung und Geschäftsordnung, soweit einschlägig.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Gründung oder Umfirmierung.
Typische Zuständigkeit
Geschäftsleitung / Corporate.
Möglicher Nachweis
Registerauszug, Satzung, Stammdatenblatt.
Typische Lücke
Namen oder Sitzangaben widersprechen den Anlagen.
Merkblatt 3.1.1; 3.2 c; VO 2017/1943 Art. 2

Anfangskapital und Herkunft

Was wird gefordert?

Erforderliche Eigenmittel verfügbar und nachweisbar bereitstellen.

Warum?

Die Gesellschaft muss ihre Tätigkeit auf einer tragfähigen Kapitalbasis aufnehmen.

Erwarteter Inhalt

Kapitalherleitung und Herkunft; Bestätigung eines EWR-CRR-Kreditinstituts über Einzahlung, Freiheit von Drittrechten und Verfügbarkeit; bei Bestandsunternehmen zeitnahe Prüferbestätigung.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Einlage, Kapitalerhöhung oder geänderter Erlaubnisumfang.
Typische Zuständigkeit
Finance / Gesellschafter.
Möglicher Nachweis
Bank- oder Prüferbestätigung.
Typische Lücke
Absichtserklärung ersetzt den Nachweis verfügbarer Mittel.
Merkblatt 3.1.2; 3.2 d; 5; VO 2017/1943 Art. 3

Eigentümer und bedeutende Beteiligungen

Was wird gefordert?

Direkte und indirekte Eigentümer, qualifizierte Beteiligungen und enge Verbindungen offenlegen.

Warum?

Zuverlässigkeit, Einfluss und wirksame Beaufsichtigung müssen prüfbar sein.

Erwarteter Inhalt

Aktuelle Beteiligungskette, wirtschaftlich Berechtigte und geforderte Anteilseignerunterlagen; ohne qualifizierte Beteiligung bis zu 20 größte Anteilseigner benennen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Neue Finanzierung oder Umstrukturierung.
Typische Zuständigkeit
Corporate / Gesellschafter.
Möglicher Nachweis
Cap Table, Organigramm, Nachweise.
Typische Lücke
Indirekte Beteiligung oder Stimmbindung fehlt.
Merkblatt 3.1.3; 5

Gruppenstruktur und Aufsichtszugang

Was wird gefordert?

Enge Verflechtungen und Drittstaatenbezüge transparent machen.

Warum?

Komplexe Gruppen dürfen die wirksame Aufsicht nicht behindern.

Erwarteter Inhalt

Gruppenbild, Kontrollrechte, rechtliche und tatsächliche Informationswege sowie Drittstaatenbeziehungen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Ausländische Mutter, gemeinsame Infrastruktur oder Holding.
Typische Zuständigkeit
Geschäftsleitung / Group Legal.
Möglicher Nachweis
Gruppenorganigramm und Kooperationsbeschreibung.
Typische Lücke
Operative Kontrolle liegt bei einer nicht offengelegten Konzerngesellschaft.

03 / Leitung und Aufsicht

Merkblatt 4.1; 3.2 e; VO 2017/1943 Art. 4

Geschäftsleiter: Eignung und Zeit

Was wird gefordert?

Zuverlässigkeit, fachliche Eignung, Leitungserfahrung und ausreichende Zeit darlegen.

Warum?

Die beantragten Geschäfte brauchen tatsächlich handlungsfähige Leitung.

Erwarteter Inhalt

Monatsgenauer lückenloser, datierter und unterschriebener Lebenslauf; Mandate, Zeitbudget und geforderte Erklärungen und Registerauszüge.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Benennung oder Wechsel der Geschäftsleitung.
Typische Zuständigkeit
Kandidaten / Corporate.
Möglicher Nachweis
CV, Mandatsliste, Erklärungen.
Typische Lücke
Parallele Mandate ohne nachvollziehbare Zeitplanung.
Merkblatt 3.1.2 Nr. 7; 4.1

Leitungsbesetzung

Was wird gefordert?

Die für das beantragte Modell erforderliche Zahl von Geschäftsleitern und kollektive Fähigkeiten nachweisen.

Warum?

Einzelne Schlüsselpersonen dürfen Leitung und Kontrolle nicht überfordern.

Erwarteter Inhalt

Geschäftsverteilung und Kompetenzprofil; bei einschlägigem Kundengeld- oder Wertpapierzugriff mindestens zwei nicht nur ehrenamtliche Geschäftsleiter prüfen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Ausweitung auf Kundengeld oder Verwahrung.
Typische Zuständigkeit
Gesellschafter / Geschäftsleitung.
Möglicher Nachweis
Besetzungsplan, Ressortverteilung.
Typische Lücke
Fachlich zentrale Aufgabe bleibt ohne verantwortlichen Leiter.
Merkblatt 4.2; VO 2017/1943 Art. 4

Aufsichtsorgan und Schlüsselfunktionen

Was wird gefordert?

Organe und verantwortliche Personen entsprechend Struktur, Sachkunde und Verfügbarkeit benennen.

Warum?

Die Aufsicht prüft die Fähigkeit zur Leitung und Kontrolle des Geschäfts.

Erwarteter Inhalt

Mitgliederliste, Rollen, Qualifikation, Zeitbudget und Angaben zu wesentlichen Schlüsselfunktionen, soweit vorhanden.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Neue Organ- oder Kontrollstruktur.
Typische Zuständigkeit
Corporate / Geschäftsleitung.
Möglicher Nachweis
Organigramm, Profile, Benennungen.
Typische Lücke
Eine benannte Kontrollperson hat keine reale Rolle oder Ressource.

04 / Geschäftsmodell und Betriebsorganisation

Merkblatt 3.2; VO 2017/1943 Art. 5–6

Geschäftsprogramm und Kundenweg

Was wird gefordert?

Geplante Dienstleistungen, Zielgruppen, Märkte, Vertriebswege und Abläufe schlüssig beschreiben.

Warum?

Die Aufsicht muss beurteilen können, ob Geschäftsmodell und Organisation zusammenpassen.

Erwarteter Inhalt

Geschäftsprogramm für die ersten drei Jahre und konkreter Kundenweg von Ansprache und Onboarding bis Auftrag, Abwicklung, Bericht und Beschwerde.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Neue App oder neues Copy-Trading-Modell.
Typische Zuständigkeit
Produkt / Operations.
Möglicher Nachweis
Geschäftsplan, Prozessbild, Musteransichten.
Typische Lücke
Pitch Deck ersetzt die Beschreibung der tatsächlichen Leistungskette.
VO 2017/1943 Art. 5

Finanzplanung und Tragfähigkeit

Was wird gefordert?

Planannahmen und voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung nachvollziehbar darstellen.

Warum?

Kapitalbedarf und Fortführungsfähigkeit müssen zum geplanten Geschäft passen.

Erwarteter Inhalt

Plausible Umsatz-, Kosten-, Kapital- und Liquiditätsplanung mit Annahmen und Szenarien, soweit für den Antrag gefordert.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Abweichung von Forecast oder Funding.
Typische Zuständigkeit
Finance / Geschäftsleitung.
Möglicher Nachweis
Modell, Annahmen, Szenarien.
Typische Lücke
Kundenwachstum und Personal-/Kontrollkosten passen nicht zusammen.
VO 2017/1943 Art. 6

Organisation und Verantwortlichkeiten

Was wird gefordert?

Aufbau, Funktionen, Vertretung und Berichtslinien des Instituts erläutern.

Warum?

Die Aufsicht muss erkennen, wer Geschäfts- und Kontrollpflichten tatsächlich erfüllt.

Erwarteter Inhalt

Organigramm, Funktions- und Prozessverantwortung, Kontrollinstanzen, Personalplanung und Dienstleistergrenzen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Organisation vor Antragseinreichung oder wesentliche Änderung.
Typische Zuständigkeit
Geschäftsleitung / HR.
Möglicher Nachweis
RACI, Organigramm, Ressourcenplan.
Typische Lücke
Eine ausgelagerte Tätigkeit hat keinen internen Verantwortlichen.
VO 2017/1943 Art. 6

Compliance, Risiken und Revision

Was wird gefordert?

Interne Kontrollen, Interessenkonflikte und Überwachung darlegen.

Warum?

Regelverstöße und Risiken müssen früh erkannt und behoben werden.

Erwarteter Inhalt

Risikoinventur, Kontrollplan, Rollen, Eskalation und Überprüfung der Funktionen entsprechend Größe und Geschäft.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Neue Anlageberatung oder Portfolioverwaltung.
Typische Zuständigkeit
GRC / Geschäftsleitung.
Möglicher Nachweis
Richtlinien, Kontrollmatrix, Berichtslinien.
Typische Lücke
Richtlinien enthalten keine gelebten Kontrollschritte.
VO 2017/1943 Art. 6

Kundenschutz und Vertragsunterlagen

Was wird gefordert?

Kundeninformation, Vertragsgrundlagen, Eignungs- oder Angemessenheitsstrecken und Vermögensschutz beschreiben, soweit einschlägig.

Warum?

Das versprochene Produkt muss mit der tatsächlichen Kundenbehandlung übereinstimmen.

Erwarteter Inhalt

Musterverträge und digitale Ansichten; Risiko-, Kosten- und Konfliktinformation, Kundendatenerhebung und Schutz von Kundengeldern/-instrumenten.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Produktstart oder neuer Zielmarkt.
Typische Zuständigkeit
Produkt / Recht / Compliance.
Möglicher Nachweis
Musterstrecken, Verträge, Testfälle.
Typische Lücke
Vertragsdokument verspricht mehr, als das System leistet.
VO 2017/1943 Art. 6

IT und ausgelagerte Funktionen

Was wird gefordert?

Technische Systeme, Datenflüsse, externe Anbieter und Kontinuität darlegen.

Warum?

Digitale Prozesse müssen beherrschbar und ausfallsicher sein.

Erwarteter Inhalt

Systemlandkarte, Zugriffs- und Kontrollkonzept, kritische Dienstleister, Überwachung sowie Notfall- und Wiederanlaufkonzept.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Cloud-, Broker- oder Onboarding-Integration.
Typische Zuständigkeit
IT / Auslagerungssteuerung.
Möglicher Nachweis
Architektur, Verträge, Notfalltest.
Typische Lücke
Kritischer API-Ausfall hat keinen manuellen oder technischen Ersatzweg.

05 / Vollständigkeit und Einreichung

Merkblatt 3.2; VO 2017/1943 Art. 1–6

Vollständigkeitsabgleich

Was wird gefordert?

Jeden Themenbereich der Delegierten Verordnung und des Antragsformulars einzeln zuordnen.

Warum?

Das Merkblatt selbst ist nicht abschließend; fehlende Pflichtangaben können das Verfahren verzögern.

Erwarteter Inhalt

Einreichungsverzeichnis mit Fundstelle je Pflichtangabe, Anlage, verantwortlicher Person und begründeter Nichtanwendbarkeit.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Vor der finalen Einreichung.
Typische Zuständigkeit
Projektleitung / Recht.
Möglicher Nachweis
Vollständigkeitsmatrix und Freigabe.
Typische Lücke
Eine lange Dokumentensammlung hat keine Zuordnung zu Pflichtfeldern.
Merkblatt 3.3; VO 2017/1945

Vorgeschriebene Formulare

Was wird gefordert?

Die vorgeschriebenen Standardformulare und gegebenenfalls Änderungsmitteilungen verwenden.

Warum?

Das Verfahren folgt verbindlichen Form- und Musteranforderungen.

Erwarteter Inhalt

Ausgefülltes Zulassungsformular und Liste der Mitglieder des Leitungsorgans; Änderungsformular bei Bedarf, jeweils konsistent mit Anlagen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Vor Versand und bei Personenänderung.
Typische Zuständigkeit
Projektleitung / Recht.
Möglicher Nachweis
Formularsatz und Versionsprüfung.
Typische Lücke
Ein eigenes Anschreiben ersetzt das Pflichtformular.
Merkblatt 3.3

Einreichung und Sprache

Was wird gefordert?

Einreichungsweg, Ausfertigungen, Form der Nachweise und Sprachfassung abstimmen.

Warum?

Unterlagen müssen der Aufsicht verwertbar, sicher und in der geforderten Form vorliegen.

Erwarteter Inhalt

An die im Merkblatt genannte Stelle gerichtetes Paket; Originale/beglaubigte Kopien, sichere elektronische Übermittlung und gegebenenfalls Originalvollmacht; englische Dokumente vorab abstimmen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Unmittelbar vor Versand.
Typische Zuständigkeit
Projektleitung / bevollmächtigte Person.
Möglicher Nachweis
Versandnachweis, Vollmacht, Abstimmung.
Typische Lücke
Ein Scan ohne erforderliche Form oder ungesicherter Datenraum wird eingereicht.
Merkblatt 3.3; VO 2017/1943

Änderungen und Nachforderungen

Was wird gefordert?

Änderungen nach Einreichung und zusätzliche Informationsanforderungen geordnet bearbeiten.

Warum?

Die Entscheidung muss auf einem aktuellen, widerspruchsfreien Antrag beruhen.

Erwarteter Inhalt

Versionierte Nachreichungen, Änderungsprotokoll, Verantwortliche, Fristen und Querverweise auf betroffene Anlagen.

Prüfpfad zur Vorbereitung
Wann prüfen?
Neuer Leiter, Investor oder geändertes Produkt.
Typische Zuständigkeit
Projektleitung / Fachverantwortliche.
Möglicher Nachweis
Änderungsregister, Nachreichung, Empfang.
Typische Lücke
Eine Anlage wird aktualisiert, verbundene Planungen und Formulare bleiben alt.

Bearbeitungsstand:

Vor dem Versand

Quellen und Grenze

Bundesbank-Merkblatt vom 27. Januar 2025; Delegierte Verordnung (EU) 2017/1943; Durchführungsverordnung (EU) 2017/1945. Diese redaktionelle Checkliste ist selektiv. Ordnen Sie jedes Pflichtfeld des amtlichen Antrags der jeweiligen Anlage zu und stimmen Sie Sonderfälle der Einreichung und Sprache mit der zuständigen Stelle ab.

Bundesbank-Merkblatt · Original-PDF ↗ · EU 2017/1943 ↗ · EU 2017/1945 ↗

← Zurück zum Tätigkeits-Erstcheck

Wussten Sie bereits?

Aus dem Themenuniversum

Geschäftskonzept

Wie aus einer App ein erlaubnispflichtiger Dienst werden kann.

Thema erkunden →

Kennen Sie bereits?

Aus unserem Netzwerk

Fit & Proper · Skillmatrix

Leitungsprofile und kollektive Eignung strukturiert vorbereiten.

Tool oder Projekt öffnen →

Internationaler Markteintritt / Deutschland

Deutschland als nächster Markt?

Sie prüfen ein Office, eine Zweigniederlassung oder eine eigene Erlaubnis in Deutschland? Der richtige Weg hängt von Herkunft, Tätigkeit und Organisationsmodell ab. 3RMCN verbindet Erfahrung aus anspruchsvollen Aufsichtsprojekten mit Produkt-, IT- und Umsetzungskompetenz: vom Markteintrittskonzept über die relevanten Schnittstellen bis zum betriebsfähigen Aufbau.

Vorhaben besprechen ↗

Aufsichtsperspektiven

Vertraut mit mehreren Regimen

Erfahrung im Umfeld von CySEC (Zypern), MFSA (Malta), FCA (Vereinigtes Königreich), dem europäischen ESMA-Regelwerk und MAS (Singapur). ESMA ist keine nationale Erlaubnisbehörde.

Internationale Strukturierung

Gründung außerhalb Europas?

Für Unternehmensgründungen in Offshore-Jurisdiktionen können geeignete Partner aus dem Netzwerk einbezogen werden. Standort, Tätigkeit und aufsichtsrechtliche Anforderungen prüfen wir für jedes Vorhaben gesondert.